Du bist Körper, Geist & Seele: Ein Buchtipp!

Frühling, hallo, und damit willkommen Wunsch nach Fitness und Gesundheit!

Ich spiele zur Zeit den Stammgast bei meinem Zahnarzt, weil entweder meinem alten Zahnarzt meine Zähne egal waren, ich mit meinen Schoki-Anfällen ordentlich was falsch gemacht habe oder der neue mich abzocken will. Aber davon gehe ich mal nicht aus. Also suche ich die Schuld in erster Linie bei mir und muss dafür auch nicht lange nachdenken. Ja, Zähneputzen ist Routine, aber Zahnseide und auf Süßkram verzichten, darin bin ich eher schlecht …


Aber dieses unfreundliche Thema bringt mich auch gleich zu dem Buch, das ich dir heute vorstellen möchte. Als Heike Malisic „Body, Spirit, Soul – Ganzheitlich leichter leben“ auf ihrem Blog ankündigte, habe ich ihr gleich geschrieben und gefragt, ob ich ein Exemplar für den Blog lesen und rezensieren darf. Und ja, der SCM-Verlag war so lieb und hat mir das Buch zugeschickt! 🙂 Jetzt möchte ich dir gern ein wenig Einblick geben und aus meiner Sicht beurteilen, worin seine Schwerpunkte liegen und für wen es geeignet ist. Viel Spaß!

Die Autorinnen Heike Malisic und Beate Nordstrand sind bekannt als die Entwicklerinnen des Lebe-leichter-Programms, das schon vielen Frauen von jung bis alt beim Etablieren eines gesunden Lebensstils geholfen hat. Die beiden bloggen außerdem, u.a. auf dem zum Buch gleichnamigen Blog.

Das Buch beinhaltet, grob gesagt, Lebensgeschichten, Erfahrungen von unterschiedlichsten Frauen und Grundsätze aus den Vorträgen und Kursen der Autorinnen. Es ist aufgebaut als Sammlung verschiedener Inspirationsthemen zu den drei übergeordneten Kapiteln Body, Spirit und Soul und enthält zwischendurch immer wieder persönliche Episoden. Was mir manchmal fehlt ist die Vertiefung von einzelnen Aspekten, jedoch hat das Buch wohl eher den Anspruch, bei einer Tasse was-auch-immer von Frau zu Frau zu quatschen und zu ermutigen. Das macht die Hemmschwelle, es in die Hand zu nehmen und nicht lang auf dem Nachttisch liegenzulassen auf jeden Fall gering.

Body

Mich hat zunächst der Bereich Body sehr interessiert, da ich zum Einen so etwas wie die körperlichen Stressreaktionen vor der Hochzeit, zum Anderen die sichtbare Gewichtszunahme nach derselbigen an mir selbst stark wahrgenommen habe. Es besteht also absolut Bedarf dafür, dass ich mich mit meiner Fitness und Gesundheit auseinandersetze. Ich beobachte Gewohnheiten wie „immer noch was Süßes nach dem Essen“ oder „ein kalorienreiches Getränk am Tag muss sein“, die sich eingeschlichen haben und scheinbar nicht so leicht zu vertreiben sind. Zudem erfordert die Arbeit am Schreibtisch einfach wenig Bewegung und jeder Sport muss demnach einer neuen Routine oder einem wirklichen Willensakt folgen.

Im Kapitel Body des Buches gehen Heike und Beate einfühlsam darauf ein, was unser Körper ist und was er braucht, teilen Erfahrungen von Menschen mit Gewichtsproblemen und Krankheiten und spornen an. Manche Abschnitte sind gesund versöhnlich, andere geben Tipps, die den Fitnesshorizont erweitern. Das Buch bietet aber, auch in dem Bereich Fitness und Gesundheit, kein 10-Schritte-Konzept an, mit dem man abnimmt oder fit wird. Dafür gibt es die Kurse und Bücher zu Lebe leichter. Body, Spirit, Soul kannst du eher als Motor für Veränderung und Selbstannahme verstehen.

Spirit

Im zweiten Kapitel des Buches, Spirit, erzählen die Autorinnen ihre Bekehrungsgeschichte, von Heilung, Leistungsdenken bis hin zum Evangelium und Gottes Wirken in unserem Geist. Dieses Kapitel eignet sich gut als Einstieg in das Thema christlicher Glauben, da es unter anderem auch seine Grundlagen einfach und prägnant erklärt. Dich erwartet keine Keule, sondern eine persönliche Einladung, der du nur folgen „musst“, wenn sie dein Herz berührt und dein Interesse geweckt hat.

Soul

Das dritte Kapitel, Soul, behandelt schließlich Themen der Beziehung: Wie verstehen wir eigentlich Gott als Vater, obwohl so so viele Menschen eine kaputte Vaterbeziehung haben? Wie funktioniert eine gesunde Ehe, worauf basiert ein erfülltes Singleleben? Wie können wir gute Freundschaften pflegen und Unterstützung in der Gemeinde finden und anbieten? Kann man von Verletzungen geheilt werden? Und womit füttern wir eigentlich unsere Seele – behüten wir unser Herz?

Mein Fazit:

Das Buch lässt sich leicht lesen und lockt dennoch manche Emotion aus ihrer Ecke hervor. Es gibt hilfreiche Impulse vieler Frauen weiter, die schon Lebenserfahrung gesammelt haben. Deshalb ist das Buch für mich als Mittzwanzigerin geeignet, aber genauso auch für Frauen um die 40, 60 und 80 Jahre. Wenn wir einander helfen, motivieren und in die Karten schauen lassen, dann können wir so manchen Lebensabschnitt erleichtern. 🙂 Auch wenn das Buch eben nicht alle Themen so ausführlich behandelt, regt es zum Nachdenken an und mit Post-its, Skizzen, Markern oder Lesezeichen kannst du dir einzelne Punkte besser merken und an anderer Stelle weiterlesen.

Falls du das Buch gelesen hast, wie fandest du es? Und allgemein gefragt, welcher Aspekt von Körper, Geist und Seele beschäftigt dich gerade am meisten?

Ehe: Respekt, Ergänzung & welche Rolle spielt Ermutigung?

Hallo zur Märzmitte und dem Ende der zweiten Fastenwoche!

Ich hoffe, es geht dir gut! Erzähl doch mal in den Kommentaren, was der beginnende Frühling so mit dir macht. 🙂


Vor nicht allzu vielen Jahren habe ich schon einmal dieses Thema auf dem Blog angesprochen, aber da es für mich wieder so wichtig geworden ist und Erinnerung nicht schaden kann, möchte ich heute mal wieder über Respekt in der Partnerschaft schreiben und wie wir unsere Partner ergänzen können.

Auslöser dafür, dass ich darüber nachgedacht habe, waren zwei Situationen vor wenigen Wochen.

Situation 1 war Folgende: Mein Mann und ich waren auf einer Messe und ich habe nach viel vergeblichem Suchen etwas gefunden, das ich gerne kaufen wollte. Also ging ich zu dem netten Verkäufer und bezahlte den gewünschten Betrag, nahm das Wechselgeld entgegen und wollte gehen. Da sagte mein Mann plötzlich: „Moment mal, fehlen da nicht 10 Euro Rückgeld?“ Und tatsächlich, ich hatte es gar nicht gemerkt. 🙂

Situation 2: Mein Mann hatte schon einen langen Tag hinter sich und nicht viel geschlafen. Wir fuhren abends mit dem Auto nach Hause und er wollte an einer Kreuzung umbiegen, an der der Verkehr in dem Moment relativ schwer einsehbar war. Nur durch die Scheiben eines anderen Autos konnte ich ein herannahendes Auto erkennen, das mein Mann übersehen hätte. Also rief ich schnell: „Pass auf, da kommt was!“ und wir sind Gott sei Dank einem Zusammenprall ausgewichen. Kurz darauf passierte Ähnliches dann noch mit einem Fußgänger und so konnten wir zwei Unfälle vermeiden. Don‘t underestimate sleep. And your wife. 😉

Die beiden Situationen haben mir neu gezeigt, dass wir uns als Partner beide gegenseitig brauchen. Nach der ersten Situation war ich dankbar, dass ich meinen Mann dabei hatte, sie hat mich aber auch demütig gemacht, von wegen „Ich hab halt nicht alles drauf.“ Durch die zweite Situation wurde das Blatt gewendet und wir beide hatten unsere Berechtigung und konnten eine Hilfe sein.

Klar, eine Beziehung kann auch funktionieren, wenn nur einer gibt. Das ist auf Dauer aber gar nicht so einfach – auch wenn es möglich wäre, was? Wenn nur ein Partner berufstätig ist, könnte der andere sagen „Na gut, ich ruhe mich jetzt aus und bin dankbar, dass es momentan so ist.“ Aber in der Praxis klopft bei mir meistens der Stolz an oder es regt sich der Wunsch, eben auch etwas beizutragen.

Und dann gibt es da noch die Unterschiede in Charakter und Talent. Wenn der eine sehr charismatisch und offen ist und der andere eher introvertiert, dann kann man schon mal auf den Gedanken kommen, dass man neben dem Partner ein wenig untergeht. Ein total blödes Gefühl. Ich erinnere mich in Situationen, in denen ich mich so fühle, daran, dass wir als Paar eine Einheit bilden und dass jeder Erfolg meines Mannes auch mein Erfolg ist. Dass Liebe bedeutet, sich mit und für den anderen zu freuen und auch mit ihm zu weinen und dass Liebe nicht die Einzigartigkeit des anderen unterbuttert, um sich selbst besser zu fühlen, sondern dass sie den anderen in seinem Wesen bestärkt. Und dass Stärken nicht immer laut und offensichtlich sind.


Vielleicht kennst du Nancy Leigh DeMoss Wolgemuth, eine amerikanische Sprecherin und Autorin. Sie hat erst mit Mitte 50 geheiratet und trotzdem jede Menge zum Thema Ehe und Familie zu sagen. Ich höre seit Kurzem ihren Podcast „Revive our Hearts“, in dem es momentan um das Thema „God‘s Beautiful Design for Women“ geht. Jeden Tag lädt sie zu diesem Thema einen herausfordernden Podcast hoch.

Besonders angesprochen hat mich dort wieder mal die Challenge, die sie anbietet: 30 Tage lang versuchen Frauen ihre Männer nicht zu kritisieren, an ihnen herumzunörgeln und das Negative zu sehen. Stattdessen sagen sie ihrem Partner jeden Tag etwas Gutes über ihn, ein Kompliment. Revive our Hearts bietet dazu auch kostenloses Material an, das dich darin unterstützen kann. Puh, nun ja. Wenn du in einer Beziehung bist, dann hör dir mal die Podcastfolge „God‘s Beautiful Design for Women, Day 23“ an. Der ist besonders gut, weil Nancy darin darüber redet, wie wichtig Ermutigung in der Beziehung ist – ob der Partner verantwortungs- und liebevoll ist oder nicht. Diese 30 Tage haben schon Ehen verändert und gerettet.

Wenn du mitmachen möchtest, schreib mir gern (annything_blog@yahoo.com). Dann können wir uns gegenseitig motivieren, dranzubleiben. 😉


Zum Schluss des heutigen Blogposts möchte ich dir gern noch ein persönliches Projekt von mir vorstellen, mal wieder. 🙂 Ich habe lange überlegt, ob ich es angehen möchte und vor zwei Wochen etwa entschieden: Ja, ich möchte einen DaWanda-Shop eröffnen! In dem Shop findest du momentan lustige, niedliche oder fröhliche Grußkarten (auch im Set), ein Poster für die kreativen „Out of the Box-Denker“, mein Angebot für ein digitales Babyporträt und deine Wohnortsstickerei auf Keilrahmen.

In der nächsten Zeit möchte ich noch Doodles von Paaren und Familien ergänzen, Auftragsbilder für Erinnerungen an bestimmte Personen wie verstorbene Verwandte, Babys oder bestimmte Meilensteine und Events und was mir (und vielleicht auch dir?) noch so einfällt.

Wenn du also Interesse und Bedarf an etwas aus dem Shop hast, freue ich mich sehr über deine Bestellung!! Ansonsten kannst du dir den Shop gern mit deinem DaWanda-Account vormerken, das wäre klasse. 🙂 Alle Infos dazu habe ich jetzt auch in der Blognavigation vermerkt.

PS: Diese Woche muss ich mich mit einem Buch ranhalten, das ich dir gern nächste Woche vorstellen möchte. Hoffentlich schaffe ich es! 🙂

Frühjahrsputz für kreative Chaoten

Eine gute Freundin und ich trafen uns vor Kurzem auf einer Party. Wir waren zu Gast in der neuen Wohnung ihrer Schwester, die einfach ein ziemlich gutes Händchen für Einrichtung hat. Die Wände waren geschmackvoll dekoriert, kreativ mit Fotos behangen und die Räume spärlich, aber bewusst und ordentlich eingerichtet.

Weil mich solch ein Anblick immer wieder ins Schwärmen bringt und ich noch heute von einer ehemaligen Balkoneinrichtung dieser Frau begeistert bin, meinte ich zu meiner Freundin, dass manche Leute das Einrichten und Dekorieren einfach drauf haben. Und dass ich, obwohl ich von einigen Freunden und meiner Familie als kreativ eingeschätzt werde, irgendwie kein Händchen dafür habe. Ich habe zu viel Zeug, zu wenig Struktur, renne mir und meinem Mann ständig hinterher, um dies und das von den Flächen der Möbel oder dem Boden zu klauben, damit ein einigermaßen ruhiges Gesamtbild entsteht.

Zhia, so ganz erfolgreich bin ich dabei eben trotzdem nicht. Witzigerweise meinte meine Freundin daraufhin, dass es ihr genauso ginge und dass das kreative Chaos wahrscheinlich Teil der Persönlichkeit ist, die wild durcheinander mit Ideen wirft, brainstormt und dies und das in Angriff nimmt.

Nun ja, wir beide unterscheiden uns schon noch ein klein wenig:

Während sie schon wilde Kompositionen gebastelt hat (wie zum Beispiel eine total niedliche Karte zu meiner Verlobung mit Fotos, Zeichnungen, Text und Lutschpastillen in einer Herzverpackung drauf), sortiere ich meine Materialien auf dem Schreibtisch vor kreativen Anfällen erst einmal übersichtlich und skizziere mir dann einen Plan. Und am besten geht das wirklich, wenn alles an seinem Platz ist. Da ich gerade beginne, einen DaWanda-Shop aufzubauen, in dem ich verschiedene Printsachen anbieten möchte, benötige ich zunehmend Platz und Ordnung, um mich nicht zu verzetteln. Eigentlich würde ich im Anflug des Frühjahrsputzes super gern meinen Mann einpacken und mit ihm zu Ikea tuckern, aber da gibt es diverse Probleme:

  • 1. Sind wir erst einmal dort, komme ich nicht mehr zur Ruhe. Da wir beide unterschiedliche Motive haben, diesen Laden zu besuchen, will der eine da hin, der andere dort hin. Der eine drängt zur Eile, der andere wiederum möchte sich in die gemütlichen Möbel sinken lassen und die Kuscheltiere streicheln. Mh, entspannt ist das nicht. 😉
  • 2. Ich komme mit der Aufteilung von Ikea und all den Eindrücken nicht immer so gut zurecht. Wo war jetzt das noch mal und finde ich dieses Accessoire später noch irgendwo? Passt das, was ich dort an Aufbewahrungs- und Schreibtischhilfen sehe, zu dem, was wir schon besitzen und warum sieht das so praktisch und nicht wirklich schön aus? Nargh.
  • 3. Wir landen am Ende immer vor der Entscheidung, ob wir uns noch so einen Hot Dog oder ähnliches reinzwängen und sind danach auch nicht wirklich satt. Mal davon abgesehen, dass man in der Zeit den ganzen gekauften Kleinkram (am besten noch Pflanzen) intelligent platzieren oder rumbugsieren muss. Nicht, dass sich jemand einfach was schnappt, während man sich die Röstzwiebeln aufschaufelt oder das gefärbte Zuckerwasser nachfüllt. (Und dann muss man das ganze Zeug ja auch noch sinnvoll im Auto verteilen und nach Hause fahren …)

Ich suche also momentan nach einfacheren Möglichkeiten, Ordnung in meinen Arbeitsbereich und die Wohnung zu bringen. In dem Zusammenhang wurde ich auf die Seite Netzshopping aufmerksam, die Produkte unterschiedlicher Onlinehändler zusammenbringt. Ich weiß, wer von euch den Fastenkurs „7 Wochen weniger online & bewusster leben“ liest, der denkt jetzt vielleicht: „Waaas, wieso denn online shoppen?“

Aber ich würde dafür wirklich mal eine Ausnahme machen. Es spart Zeit und die gewonnenen Stunden kannst du dann auf andere Weise verbringen. Die Seite überzeugt mich durch ihre super aufgeteilten Kategorien (wie schon angedeutet liebe ich sortierte Dinge =D). Wenn ich mich für Wohnaccessoires und Aufbewahrungsmöglichkeiten interessiere, finde ich diese dort übersichtlich und gut sortiert über kleine Symbole mit Auswahlkriterien wie Farbe und Material. Das erspart mir Ablenkungen und ich kann schnell sehen, was wirklich in meine Wohnung passt. Und solltest du, wie ich, demnächst gern mal deinen Balkon verschönern wollen, dann wirst du auch dabei fündig und kannst dich auf schnelle Weise inspirieren lassen. Was ich als Sparfuchs sehr praktisch finde: Man kann ein Feld für „reduziert“ anklicken, so finden sich gute Schnäppchen! 😉

Ich bin gespannt, was ich in diesem Frühjahr noch so in der Einrichtung und Organisation optimieren kann. Lass du mich gern wissen, ob du den Frühjahrsputz zelebrierst und was du gerade dabei angehen möchtest. :)

PS: An die 20 Fastenkursler, ihr seid klasse! Habt weiterhin eine gute Zeit, wenn wir nun in die 2. Woche starten. 🙂

Mein Fastenkurs: 7 Wochen weniger online & bewusster leben

Aaah, es ist soweit!

Lange bin ich nun schon um die Ankündigung herumgetigert, hab sie angeteasert und im stillen Kämmerlein daran gearbeitet und heute kann ich dir sagen:

Mein PDF-Kurs „7 Wochen weniger online & bewusster leben“ ist fertig und steht für dich bereit!

In den 66 Seiten stecken jede Menge Zeit, Gedanken und Liebe und vielleicht, ganz vielleicht ist er ja genau das, wonach du gerade suchst. 🙂 Du kannst den Kurs nämlich während der kommenden Fastenzeit (ab dem 1. März) belegen oder aber zu jeder anderen Zeit über 49 Tage hinweg.

Was beinhaltet der Kurs?

Das PDF besteht aus 7 Wochenthemen, denen jeweils 7 Tagesimpulse untergeordnet sind. Das jeweilige Wochenthema wird an jedem Tag der Woche vertieft und kann in jeweils etwa zwei Minuten gelesen werden. Passt also gut in den Morgen oder die Mittagspause!

Dazu stelle ich zum Ende jedes Tagesimpulses zwei Fragen, mit denen du – mündlich oder schriftlich – das Thema auf deinen persönlichen Alltag übertragen kannst.

Im Verlauf der 7 Wochen sehen wir uns unseren Internetalltag an und wie er unser ganzes Leben beeinflusst. Voraussetzung für den Kurs ist NICHT, den persönlichen Internetkonsum auf 0 % herunterzufahren, sondern bewusster zu leben und erfülltere Offline-Zeiten zu entwickeln. Dafür gibt es immer wieder kreative und aktive Ideen. Wir gehen nicht nur Antworten auf ehrliche Fragen zu unserem individuellen Leben nach, sondern suchen auch Wege zu einer sinnvollen und bewussten Nutzung von Handy, Laptop und Co.

So schaut das Inhaltsverzeichnis der Wochenthemen aus:

Woche 1: Was fehlt?

Woche 2: Identität in einer Dimension

Woche 3: Menschen begegnen

Woche 4: Gott begegnen

Woche 5: Natur erleben

Woche 6: Offline aktiv

Woche 7: Bewusst media-tieren

Wie komme ich dazu, so einen Kurs zu erstellen?

Als mich letztes Jahr ein Verlag anfragte, ob ich Interesse daran hätte, über das Fasten zu schreiben, war ich erst einmal Feuer und Flamme. Und fühlte mich natürlich sehr geehrt.

Das Thema, das mich beim Thema Fasten (neben Süßkram) am meisten beschäftigt, ist das Internet. Darauf habe ich schon teilweise verzichtet und weiß deshalb, wie gut es tun kann. Außerdem habe ich in meinem Medienstudium vom Bachelor bis zum Master sehr viel über Internet- und Mediennutzung und die Psychologie dahinter gelernt. Das, verbunden mit der Fastenzeit aus geistlichen Gründen, war für mich persönlich die beste Mischung.

Leider ist die Zielgruppe für solch einen Kurs sehr spezifisch und für einen Verlag zu klein. Deshalb dachte ich mir – schreib ich den Kurs einfach trotzdem und biete ihn meinen Bloglesern und anderen Fastenfreudigen an. Bei der hohen Rate an Internetsüchtigen, vermutlich auch unter Christen, bietet sich das eigentlich an.

Wo kannst du den Kurs kaufen?

Du kannst das PDF sofort für 8 Euro hier herunterladen. Wenn du die Zahlungsmöglichkeiten wie PayPal etc. nicht hast, kannst du mir auch eine Mail an annything_blog@yahoo.com schreiben. Dann geht das Ganze auch per Überweisung!

Zum Schluss noch ein Tagesbeispiel:


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Kaufe mein Produkt

Die Fastenzeit beginnt in einer guten Woche. Hast du schon Pläne dafür? Ich freu mich über deinen Kommentar! Wenn du das PDF kaufen willst, gib mir doch gern Feedback und erzähl mir von deinen Erfahrungen damit. :)

PS: Den Kurs findest du ab heute auch dauerhaft oben in der Blognavigation.

♥-Gedanken: Geduld und Fragen für Paare!

♥-Grüße zum Valentinstag!

Abgesehen davon, dass die Sonne heute wunderschön scheint, bin ich nicht wirklich in Valentinstags-Stimmung. Ich sitze an einem Auftrag, der mehr Zeit in Anspruch nimmt, als ich dachte.

Ich möchte dir heute trotzdem einen Denkanstoß und eine Beziehungs- und Ehe-Idee mitgeben. Viel Spaß!

Ready for the long run!

Geht es dir auch so? Wenn ich mich gerade in einer Phase befinde, in der die Zukunftsaussichten mau wirken und ich nicht weiß, wann ich den nächsten Auftrag als Selbstständige bekommen werde, dann fokussiere ich mich stark auf das „Nächste“. Ich wünsche mir so sehr, schon dies und das fertig zu haben, das und das machen zu können. Zum Beispiel plane ich gerade meinen ersten DaWanda-Shop und denke darüber schon seit mehreren Monaten nach. Immer wieder ergänzt sich ein Stück und das Ganze gewinnt an Gestalt. Die ersten Designs und Ideen sind fertig. Aber mir fehlt noch der Ruck, es anzugehen, ein Logo und eine Druckerei, solche Sachen eben …

Dann ist da der Fastenkalender, an dem ich seit Monaten schreibe. Als die Zielgruppe für den Verlag, der mich angefragt hatte, zu klein war, dachte ich daran, ihn einfach meinen Lesern anzubieten. Und jetzt sind da noch 12 Einheiten, die ich in dieser Woche schreiben möchte. Denn nächsten Dienstag will ich euch unbedingt aus vollstem Herzen diesen Digital-Detox-Glauben-Leben-Fastenkurs anbieten! Nur wartet bis dahin auf mich noch jede Menge Arbeit an schreiben, illustrieren und layouten.

Wenn sich ein Ziel mit dem anderen auszubremsen scheint, möchte ich zwischendurch mal inne halten und realisieren: Es ist gut, wie es ist. Ich möchte dankbar dafür sein, dass ich Wünsche und Ziele habe und dass ich sie verfolgen kann. Ich möchte froh sein über die Aufgaben, die mich gerade beschäftigen. Es hat alles seine Zeit.

Allein die letzten 2-3 Monate haben mich einiges in Sachen Geduld gelehrt. Es braucht oft Zeit, um Dinge sacken und reifen zu lassen, um in etwas besser zu werden. Nicht zuletzt hat mir Johannes Pfendt (Autor von „Zaranas Geheimnis“) dabei viel beigebracht. Er geht in gut überlegten Schritten voran, arbeitet gerade am Hörbuch zur Romanwelt, während ich den zweiten Teil des Buches lektoriere. Das alles zieht sich über Monate, aber es kommt Stück für Stück Neues dazu. Wie froh bin ich darüber, allein das zu lernen. Dass alles seine Zeit hat und ich nicht hastig agieren muss.

Wenn du dich für den Fastenkalender interessierst, musst du ihn (wo wir gerade beim Thema Eile sind) nicht pünktlich zur Fastenzeit kaufen (ein PDF für 8 Euro, mehr Infos dann nächste Woche 🙂 ). Ich plane, das Angebot unabhängig von der Fastenzeit auf meinen Blog zu integrieren, sodass du damit beginnen kannst, wann du möchtest.

Die Talkbox für Paare als Gesprächsstoff!

Ein Tipp für die frischen Lovebirds oder an die routinierten Ehepaare unter euch:

Mein Mann und ich haben nicht allzu viele Rituale, die der Stärkung unseres Zusammenhaltes dienen. Eins aber krame ich immer wieder heraus und es hat lustigerweise schon mehrfach das Interesse meiner Freundinnen geweckt und bei ihren Männern ein „Ach, muss nicht …“ ausgelöst. Hihi. Es geht um die Talkbox, die der Neukirchener Verlag schon einige Jahre lang anbietet. Das hier ist keine Werbung, ich bin von der kleinen Box einfach nur überzeugt und finde, dass sie ein super Starthelfer für eigenständige Gespräche ist.

Die Box enthält Fragekärtchen unterschiedlicher Kategorien, die verschiedene Beziehungs- und Lebensaspekte abdecken. Für junge und ältere Pärchen ist rundum was dabei. Das Schöne an der Box ist, dass man die Fragen nebenbei (zum Beispiel beim Spielen – z.B. sowas Simples wie Jenga) einflechten und sie auch nach Monaten und Jahren erneut stellen kann, ohne dass man (wie bei den Fragebüchern, die es gibt) die Antworten schwarz auf weiß „in Stein gemeißelt hat“. Der Partner ändert sich ja über die Jahre auch immer mal und das ist ganz spannend.

Wie verlebst du den Valentinstag? 🙂 Und welche Frage würdest du deinem Partner stellen, um ihn besser kennenzulernen? Wofür brauchst du gerade Geduld? Ich freue mich über deinen Kommentar.

Warum ich mich gern mit anderen vergleiche

Ich sehe mir ihr Instagramprofil an. Kreative, cleane Einrichtung der Wohnung, hübsche Outfits, inspirierende Ideen, sympathische Freunde. Wow, was für ein Essen! Diese Ausstrahlung, wie schön. Die tiefgängigen Gedanken kann ich nur bestätigen.


All die Punkte, die ich eben beschrieben habe, treffen auf Menschen zu, denen ich auf Instagram folge. Na gut, sie treffen eben nicht auf nur einen Menschen zu, sondern verteilen sich über eine Bandbreite unterschiedlicher Personen. Ich möchte euch heute ein wenig in meine Vergleichsdenke hineinnehmen. Und zwar nicht im Negativen, sondern im Positiven!

Es ist doch irgendwie paradox, dass die Gesellschaft davon redet, dass der Vergleich mit den schönen, organisierten, angeblich perfekten „Anderen“ in Social Media zu Unzufriedenheit führt und wir gleichzeitig liebend gern den Accounts eben dieser Menschen folgen. So negativ der Vergleich ausfallen kann, irgendetwas muss oder kann das Ganze doch auch Gutes mit sich bringen, oder?

Ich möchte der Kritik heute ein klein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Denn: Jeder von uns hat ein eigenes Leben. Kaum jemand vereint tatsächlich alle Aspekte eines „tollen, erfolgreichen, ausgeglichenen, gottgefälligen“ Lebens, das wir uns vielleicht so sehr wünschen. Und ich denke auch, dass das nicht das Ziel ist. Wenn mein Vergleichen zu weit nach vorne prescht, muss ich mich auch immer wieder von Gott zurückpfeifen lassen – es ist wichtig, dass ich mir meiner Schwächen bewusst bin, sonst würde ich zum Einen mit Scheuklappen durchs Leben rennen, zum Anderen kein Bedürfnis nach der Gottesbeziehung spüren.


Was mich aber herausfordert, wenn ich mein Leben mit dem von Freundinnen oder Instagrammern (als wären das keine realen Menschen 😉 ) vergleiche, ist der Ansporn: Du, dein Leben ist nicht der Maßstab! Da geht noch was. Gott hat xy im Leben von xy getan, er kann auch in deinem Leben positive Veränderung schaffen. Und damit meine ich nicht, dass er vordergründig materiellen Segen schenkt, sondern ein simples Nutzen und Vermehren von dem, was er uns schon gegeben hat. Der Vergleich mit anderen öffnet mir dabei die Augen für das Potential, das greifbar ist.

Nicht alles auf einmal. Im Kern nicht, um glücklich zu werden.

  • Die Outfitposts animieren mich dazu, meinen praktischen Alltagslook auch mal zu verändern.
  • Die einfache Lebensfreude, der Alltag mit oder ohne Kinder weckt die Hoffnung in mir, dass ein Leben aus simpler Dankbarkeit genauso erfüllend sein kann wie eines voller Events und Abwechslung.
  • Die Fotos der Dekoration und Natur schärfen meinen Blick für die Natur (z.B. die Tulpen auf dem Tisch) und die Einrichtung, die mich umgibt. Auf dem Foto der anderen sieht das alles so klasse aus und wenn ich genau hinsehe, fällt mir die Schönheit hier und jetzt auch mehr auf.
  • Das strahlende Charisma einiger Mädels auf Instagram fasziniert mich – wow, so eine Ausstrahlung hätte ich auch gern. So natürlich schön und dankbar möchte ich auch sein. Auf meine Weise.

Wenn wir aus einer positiv-realistischen Sicht heraus Gutes anstreben, ist das meiner Meinung nach der bessere Weg statt Neid, Eifersucht und Nicht-Gönnen-Können säen zu lassen. Klar, das ist gar nicht so einfach, weil wir nicht alle gleich ausgestattet sind. Aber wir können uns auf den Prozess einlassen, dankbar zu sein und gleichzeitig Gutes von anderen zu lernen und nachzumachen. Nicht stumpf, weil wir es müssen, sondern weil es etwas in uns anspricht, uns ermutigt und auf ein Ziel zustreben lässt.

In dem Fastenkalender, den ich als PDF in wenigen Wochen für die Fastenzeit ab März anbiete, geht es um genau solche Dinge. Wir schauen uns sieben Wochen lang in täglichen Inputs einen Aspekt der Online- und Offlinewelt an, überlegen, wie es das Leben hemmt oder fördert. Wie können Beziehungen gelingen, wie kann der Glaube wachsen, wie kann persönliches Wachstum durch bewusstere Internetnutzung gefördert werden? Wenn dich das alles interessiert, dann bleib gern die nächsten Wochen dran. Ich stelle dann gern die Inhalte detaillierter vor, damit du einschätzen kannst, ob es was für dich ist! 🙂

Wie stehst du zu dem Vergleichen-Thema? Ist das für dich überhaupt ein Thema oder bist du mit dir selbst völlig im Reinen und komplett?

Aus Filmen lernen: Konkrete Fragen & aktuelle Filmtipps!

Wie du vielleicht weißt, habe ich Medien studiert und mich dabei viel mit der Analyse von Medienprodukten beschäftigt. Ein Tiefpunkt meines Studiums war zum Einen eine Hausarbeit über die Stereotype in „Bauer sucht Frau“, zum Anderen die Auseinandersetzung mit „Richterin Barbara Salesch“. Unglaublich, wie viel Zeit und Gehirnschmalz in solche Aufgaben fließen kann und am Ende landet nur eine Note auf einem Papier.

Ich hätte den Spaß aber nicht studiert, wenn es mich nicht ein wenig interessiert hätte. Wie Serien und Filme gemacht werden, finde ich nämlich schon spannend. 🙂 Als Rezipient (also der, der es anschaut) sieht man dieses perfekt abgerundete Ergebnis und das macht auch was mit unserer Erwartungshaltung: zum Einen an die Qualität des Films bezüglich der Machart, zum Anderen vielleicht hin und wieder auch an die des Inhalts. Um den soll es heute gehen!

In letzter Zeit habe ich eine Menge Filme gesehen, u.a.:

  •  Allied – Vertraute Fremde
  •  Nocturnal Animals
  •  Vier gegen die Bank
  •  Bob, der Streuner
  •  La La Land
  •  Hacksaw Ridge

Besonders die letzten drei haben es mir sehr angetan. Jeder der Filme hat ein tiefgründiges Thema behandelt und es auf unterschiedliche Weise vermittelt.

In Bob, der Streuner, vielleicht kennst du die dazugehörige Buchreihe nach einer wahren Begebenheit, bewegt sich ein drogenabhängiger Musiker auf dem absteigenden Ast und begegnet einer Katze, die sein Leben umkrempelt und ihn zu einem fürsorglichen Mann macht, der wieder auf Menschen zugeht und mit Disziplin und Weitsicht seine Ziele angeht.

In La La Land begegnen sich ein Mann und eine Frau, die von ambitionierten Träumen zu einem erfolgreichen Leben angetrieben werden. Zwischen Musicalleichtigkeit und der weniger glamourösen Realität versuchen die beiden ihr Bestes, um ihre Träume von einer eigenen Jazzbar und der Karriere als Schauspielerin umzusetzen. Lassen sich die beiden Leben miteinander vereinbaren? Melancholisch schön und traurig winden sich die Wege der beiden in Richtungen, die den Zuschauer schließlich summend im Kinosessel zurücklassen. Was wäre, wenn …?

Wie La La Land ist der Kriegsfilm Hacksaw Ridge ein Oscaranwärter, der es meiner Meinung nach verdient hätte. Der Film, der ebenfalls auf einer wahren Geschichte beruht, beginnt erstaunlich ruhig, indem er das ländliche Leben des Protagonisten und Außenseiters zeigt. Er muss mit seinem jähzornigen Vater zurechtkommen und seine eigene Kindheit ablegen, in der er gern mal zugeschlagen hat. Kaum hat er die perfekte Frau fürs Leben gefunden, geht er ohne Kompromisse die Entscheidung ein (Die Entscheidung, das ist übrigens der Untertitel des Films) mit seinen Kameraden in den Krieg zu ziehen und dort keine Waffe anzurühren.

Er lässt sich verspotten, beschimpfen, schlagen, ausfragen und vor Gericht ziehen, aus dem einfachen Grund, dass er das Gebot Gottes „Du sollst nicht töten.“ einhalten, stattdessen aber seinen Kameraden als Feldsanitäter dienen möchte. Keiner traut es ihm zu, er wird „Grashalm“ genannt und belächelt, bis es ernst wird. Die unerfahrenen jungen Männer müssen wachsam und mutig sein, es ist ein Kampf um Leben und Tod. Zwischen all dem Leid schlüpft Soldat Desmond Doss umher, um seinen Kameraden Morphium zu spritzen, Verbände anzulegen und sie den Hacksaw Ridge, die Kriegsanhöhe, zum Lazarett hinabzulassen. In einer Szene ruft Doss in seiner Verzweiflung nach Gott, nach seiner Führung, er kann ihn nicht hören. Doch er hört die Schreie seiner verwundeten Kameraden – und hilft ihnen.

Szenen wie diese oder die entstehende Freundschaft zwischen dem im Heim aufgewachsenen Kameraden, der Doss zu Anfang mit tiefster Verachtung gestraft hatte, sind absolut berührend. Die Nächstenliebe und der Mut, den dieser Mann, beflügelt durch sein Gottvertrauen gezeigt hat, sind diesen Film wert. Um dem Ganzen noch eine Schippe draufzusetzen kommt er sogar zum Schluss selbst zu Wort.


Ich bin Freundin der Differenzierung, wenn es um die Beurteilung von Filmen geht. Nur weil mir eine Aussage gefallen hat oder mein Humor getroffen wurde, muss ich nicht alles für mich annehmen und entscheiden, dass der Film nur gut war. Oder eben nur schlecht, je nachdem.

Deshalb habe ich mir ein paar Fragen und Denkanregungen überlegt, die den Denkern unter euch Lesern Stoff geben können, um Filme, die ihr seht, noch gewinnbringender zu verarbeiten. Vielleicht denkst du ja schon viel über angesehene Filme nach oder unterhältst dich mit anderen darüber, wenn du gern konkreter werden möchtest, dann pflück dir gern ein paar Fragen:

  •  Das „Andere“ im Film: Eine andere Zeit, ein anderes Land, eine andere Welt – was ist daran faszinierend, was fehlt mir, was weckt eine Sehnsucht?
  •  Die vorgelebten Beziehungen: Was finde ich daran nicht gut? (Sprache, Umgang, Untreue, …) Wo entdecke ich meine Schwächen wieder? Was finde ich gut und würde ich gern übernehmen? (Leichtigkeit, Humor, Klarheit, tiefe Gespräche, Unternehmungsfreude, Mut, …) Was fasziniert mich?
  • Mit welchen Personen sympathisiere ich am meisten? Warum? Welche Eigenschaften mag oder bewundere ich? Kann ich die Person und ihr Verhalten differenziert sehen? An wen erinnern mich die Personen des Films?
  • Welche Szenen und Situationen berühren mich? Welche Grenzsituationen oder Überraschungsmomente des Films machen einen Unterschied? Welche Gefühle sprechen sie in mir an?
  •  Welche Ziele und Lebensentwürfe des Films möchte ich auch verfolgen und wo gehe ich nicht mit? Von welchen Überzeugungen will ich mich abgrenzen, um mein Herz, meine Lebensmotive zu bewahren? Welche Wünsche werden in mir durch den Film ausgelöst? Welche davon sind gut und hilfreich für ein gelingendes Leben und was wünsche ich mir nur, weil ich es eben nicht bin oder besitze?
  •  Welche Wahrheiten und Erfahrungsweisheiten vermittelt der Film? Was kann ich aus der Handlung lernen, weil sie mir etwas voraus hat? Was kann ich mir für die Zukunft mitnehmen? Welche Prioritäten, Entscheidungen und Werte lebt der Film mir vor, die zu Glück und zum Erreichen guter Ziele beitragen können? Gehen die Werte mit denen der Bibel konform? Wie kann ich konkret gute vorgelebte Werte auf mein Leben übertragen?

Das als ein paar Anregungen. HIER kannst du dir die Fragen als PDF herunterladen und für den nächsten Film speichern bzw. ausdrucken. Du kannst du es gern verwenden, wenn du mit deinem Hauskreis oder deiner Jugendgruppe, im Familien- oder Freundeskreis einen Film schaust, über den ihr danach bewusst reden wollt. Ich hoffe, dass es dir hilft, die guten Aspekte des Films länger in Erinnerung zu behalten und daraus zu lernen.

Schreib mir gern einen Kommentar, welchen Film du zur Zeit sehr gut findest und ob du dir die Oscars im Februar ansiehst! Danke, dass du dir die Zeit zum Lesen genommen hast. :) PS: Der Fastenkalender ab dem 1. März (siehe meine Schlussbemerkung im letzten Post) ist weiterhin in der Mache, juhu.